Licht und Schatten Spiel (im Beutel)

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Kartenset mit 64 Themenkarten und 92 Licht und Schattenkarten
Verkaufspreis17,85 €
Netto Verkaufspreis15,00 €
Steuerbetrag2,85 €
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Beschreibung

Details:

Kartenset
Mit 64 Themenkarten und 92 Licht und Schattenkarten
Im Organza Beutel : 15,00€

Produktbeschreibung:

Der Spielgedanke

Das Licht- und Schattenspiel gibt Ihnen die Gelegenheit, sich selbst näher zu betrachten. Durch unsere heutige Lebenssituation kommen wir kaum zur Ruhe.

Die wenigsten Menschen nehmen sich die Zeit, nachzudenken oder in die Stille zu gehen. Auf der anderen Seite haben wir auch viele Situationen, mit denen wir nicht einverstanden sind. Dieses Situationen spiegeln uns einen Teil von uns Selbst wieder. Da die meisten Menschen dies nicht erkennen können, fühlen sie sich machtlos und den Situationen oder auch anderen Menschen ausgeliefert.

Das Licht- und Schattenspiel hilft Ihnen, den Sinn Ihrer Situationen zu erkennen und somit auch Wege zu finden, um aus den nicht gewünschten Umständen heraus zu gelangen.

Durch Ehrlichkeit zu sich selbst gelangen Sie in die Eigen-verantwortung. Das Licht- und Schattenspiel ist ein Hilfsmittel, um sich selbst zu erkennen. Wir alle haben lichtvolle also positive und schattenhafte, negative Seiten in uns. Nur durch das Erkennen der Schwächen und Stärken können wir bewusst mit diesen umgehen. Erkennen wir unsere Schattenseiten, können wir diese auch wandeln. Erkennen wir unsere Stärken, können wir diese auch sinnvoll einsetzen. Mit diesem Bewusstsein erlangen wir einen gewünschten Zustand mit mehr Leichtigkeit.

Wie kann es sein, dass die Karten uns die richtige Auskunft geben?

Wir sind mit allem, was ist, verbunden. Alles, was ist, ist miteinander vernetzt. Hier wirkt das Gesetz der Entsprechung. Unser Unterbewusstsein zieht die richtigen Karten für uns, auch wenn uns der Vorgang nicht bewusst ist. Unser Bewusstsein kann nur etwa 20 % der Informationen  verarbeiten. Somit ist es logisch, dass wir vieles nicht erfassen können. Mit dem Licht- und Schattenspiel wird uns über die Karten gezeigt, was unser Unterbewusstsein bereits über uns weiß. Die Erkenntnisse, die wir gewinnen und umsetzen sind eine Bereicherung. Es ist also nur ein Hilfsmittel, die unbewussten Anteile von uns abzubilden.

Der richtige Umgang mit den Karten

Die von Ihnen gelegten Karten beziehen sich auf Sie selbst und nicht auf Ihre Mitspieler. Das Spiel dient der ehrlichen Auseinandersetzung und Veränderung im Hinblick auf die gezogenen Themen. Wenn wir uns verändern, verändert sich automatisch auch unser Umfeld. Fangen Sie bei sich an und zwar so ehrlich wie möglich. Wenn also Schattenkarten auftauchen, geht es nicht darum, die Schattenseiten in lichtvollem Glanz erscheinen zu lassen. Die Schattenkarten zeigen Ihnen die Punkte in ihrem Fühlen und Verhalten, die sie zum Gegenteil hin verändern sollten. Haben Sie zum Beispiel das Thema „Angst“ gezogen und dazu die Schattenkarte „Ich halte fest“, so bedeutet dies, dass es an der Zeit ist, die Angst loszulassen.

Die Lichtkarten tauchen ebenfalls nicht ohne Grund auf. Sie verdeutlichen Ihnen Ihre Stärken. Sie sollten sich dieser Stärken bewusst werden und sie vermehrt einsetzen. Haben Sie zum Beispiel das Thema „Nächstenliebe“ gezogen und dazu die Lichtkarte „Ich kenne meine Schwächen“, so bedeutet dies, dass es sie für das Leben der Nächstenliebe unterstützt, wenn sie ihre Schwächen kennen. Denn wer seine eigenen Schwächen kennt, kann die Unzulänglichkeiten andere leichter akzeptieren, was es erleichtert unseren Nächsten zu lieben. Es geht also nicht darum, nun die eigenen Schwächen aufzuzählen.

Spielvarianten

Sie können das Spiel allein spielen, dann ziehen Sie als erstes eine Themenkarte und anschließend sieben Licht- und Schattenkarten. Diese erklären Sie sich selbst in Bezug zu dem gezogenen Thema, um sich zu erkennen.

Ein Beispiel:

Die Themenkarte: Denken
Die Lichtkarten: Ich weiß, was ich denke / Ich äußere meine Gedanken / Ich handel sofort
Die Schattenkarten: ich bin nachtragend / Ich kann nicht verzeihen/ Die anderen haben Schuld / Ich bin nicht liebesfähig

Vorgehen:

Nun betrachtet man alle Karten in Bezug auf das Thema. Das bedeutet, meine Gedanken kreisen nun immer wieder um Situationen, in denen ich nicht verziehen kann. Das „nicht verzeihen können“ verstärkt sich durch die Karte „Ich bin nachtragend“, da die Karten von der Aussage fast identisch sind. In diesem Bereich sollten der Spieler besonders ehrlich mit sich sein, um dies irgendwann einmal zu verändern. Außerdem gibt der Spieler im Beispiel die Verantwortung gern ab. Dies wird an der Karte deutlich: „Die anderen haben Schuld“. Der Hinweis für den Spieler ist, erst einmal zu sich selbst zu schauen, bevor er die Schuld an andere abgibt. Nur so kann er sich auch von seiner eigenen Machtlosigkeit befreien.

Dann gibt es noch es noch die Schattenkarte „Ich bin nicht liebesfähig“. Diese Karte zeigt, was der Spieler von sich im Innersten denkt oder fühlt. Dies ist ein ungünstiges Bild der eigenen Person. Aber durch das Erkennen ist es für den Spieler auch möglich, etwas daran zu ändern. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, z.B. indem der Spieler sich darin übt, sich selbst mehr Liebe zu geben, um so seine Schwäche in eine Stärke zu wandeln.

Die Lichtkarten „Ich weiß, was ich denke“ und „Ich äußere meine Gedanken“ geben Auskunft darüber, dass der Spieler sich seiner Gedanken bewusst ist und seine auch Gedanken zum Ausdruck bringt.

Der Spieler handelt seinen Erkenntnissen entsprechend, was ihn besonders auszeichnet, denn es ist immer von Vorteil, wenn die Tat auch der Erkenntnis folgt. Die Karte „Ich handel sofort“ zeigt dem Spieler, dass er hier eine besondere Stärke hat. Wenn er der Meinung ist, dieses aktuell noch nicht zu tun, dann gibt ihm sein Unterbewusstsein einen Hinweis darauf, diese Stärke jetzt zu gebrauchen.

Man kann das Licht- und Schattenspiel aber auch mit mehreren Personen spielen. Damit wird es wirksamer. Jeder Spieler erläutert den Mitspielern seine Karten in Bezug zu dem gezogenen Thema. Dabei ist es gut, wenn man den Mitspielern auch konkrete Beispiele zur Verdeutlichung nennt. Durch das Mitteilen wird bei den Spielern ein Bewusstwerdungsprozess in Gang gesetzt. Die anderen Mitspieler können – wenn sie sich untereinander gut kennen – einander auch noch ihre Sichtweise darlegen. Allerdings sollte jeder Spieler zunächst genug Zeit haben, seine eigene Deutung zu finden.

Bei sehr großen Gruppen empfiehlt es sich, nicht sieben, sondern nur eine oder zwei Licht- und Schattenkarten zum jeweiligen Thema zu ziehen.

Es gibt noch zahlreiche andere Spielvarianten (z.B. zusammen mit dem Partner zu einem gewählten Thema oder das Ziehen einer Lichtkarte als Begleiter für den Tag u.a.m.).

Ich wünsche allen Spielern viele wertvolle Erkenntnisse und die Kraft, diese in die Tat umzusetzen.

Babette Bielke

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