DHP-Newsletter "2015 das Jahr des Gleichgewichts"

Jedes Jahr trägt seine eigene Zeitqualität in sich. Diese Schwingungen durchdringen mit ihren Strukturen die Räume unserer Möglichkeiten und bieten uns entsprechende Themen.

Dabei befinden wir uns in einer Jahrhundertenergie, die uns bis zum Jahr 2100 begleitet. Diese großartige „Grundschwingung“ fordert uns auf, im göttlichen Bewusstsein zu erwachen. Dazu gehört unausweichlich das Thema der Verbundenheit. In der Hermetik wird so gut aufgezeigt, dass alles eins ist. Alles ist miteinander verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. In den letzten Jahren konnte ich beobachten, wie in den unterschiedlichsten Bereichen das Thema der Verbundenheit ins Bewusstsein gerückt ist. Das zeigt mir, dass wir uns mit den gegebenen Schwingungen entwickeln.

Die höchste Form der Verbundenheit ist die Liebe. Um in die Liebe zu gelangen helfen Einfühlungsvermögen, Verständnis, Achtung, Annahme, Freundlichkeit und Dankbarkeit. Keiner von uns ist allein und kann etwas tun, ohne das es eine Auswirkung auf andere hätte. Wer sich das bewusst macht, erkennt wie wichtig es ist, sich bewusst zu verbinden. Daraus entstehen Kräfte, die Wachstum, Entfaltung und Freiheit begünstigen und sie erschaffen neue Räume und Realitäten.

Gemeinsamkeiten führen uns zusammen und wir finden leichter zueinander, wenn wir uns zeigen. Offenheit, Ehrlichkeit und Authentizität ist die beste Grundlage, um tiefe Verbindungen einzugehen.

Dieses Grundthema wird bis an unser Lebensende eine wichtige Rolle spielen. Vergessen wir es nicht, sondern vertiefen es und wachsen im Erwachen des göttlichen Bewusstseins Jahr für Jahr.

 

2015 bringt noch mal eine ganz andere Fassette ins Spiel. Wir unterliegen einem ständigen Rhythmus (5. Hermetisches Prinzip), wie z.B. das Ein- und Ausatmen, genauso auch zwischen geistigem Ausrichten und erfahrenen Ergebnissen in der Materie. Wie innen so außen, so drückt das 2. Hermetische Prinzip der Entsprechung aus. Das 6. Hermetische Prinzip von Ursache und Wirkung zeigt sich in allem. In diesem Jahr geht es ganz besonders um diese drei Prinzipen.

Ganz im Sinne von: “Das was du aussäst, das wirst du ernten.“ Wir unterliegen den Wirkungsweisen von Ursachen und Wirkungen in einem besonders deutlichen Maße. Es geht darum, zu erkennen, dass es absolut notwendig ist, etwas Gutes auszusäen. Und damit wir das erkennen, werden wir deutlich vom Leben unterstützt.

 

Die Ergebnisse unserer Gedanken finden sich als Realität auf der materiellen Ebene wieder. Das kann sich beispielsweise finanziell, gesundheitlich, mit Gewinnen oder Verlusten im materiellen Sinne ausdrücken.

In diesem Jahr werden wir die Ernte einfahren, für das was wir so alles gegeben haben. Haben wir Gutes gegeben wird es ein hervorragendes Jahr für uns. Haben wir nichts Gutes gegeben wird es ein Jahr werden, was hoffentlich zu der Erkenntnis führt, wie wichtig es ist, Gutes zu tun.

Das Jahr konzentriert sich sehr auf die materielle Ebene, dort erleben wir unsere innere Ausrichtung als spiegelbildliche Entsprechung. Aufgrund unserer Situationen können wir gut reflektieren, was wir persönlich noch brauchen oder was wir schon alles erreicht haben.

Die Materie spielt in diesem Jahr eine große Rolle, somit ist es möglich großartige Erfolge zu erzielen. Berufliche, Körperliche oder sonstige Projekte materieller Art stehen im Vordergrund. Es ist viel was wir erreichen können in dieser materiellen Phase. Sie dient zum einen dazu, uns zu erkennen – durch unsere Ergebnisse. Zum anderen bietet das Jahr auch die Chance neue Projekte der oben genannten Art ins Leben zu rufen. Pläne können in diesem Jahr ihren Anfang in der Umsetzung finden. Materieller und finanzieller Wachstum haben einen guten Nährboden unter dieser Jahresschwingung. Aber immer nur mit der Voraussetzung, in der Vergangenheit Gutes gesät zu haben.

 

In diesem Jahr spielt das eigene Ich, die persönlichen und individuellen Interessen und Ziele, eine entscheidende Rolle. Dies ist etwas abgerückt von der Verbundenheit, die so eine große Rolle in der Jahrhundertschwingung spielt.

Wie durch das Einatmen - zu sich selbst finden.

Der Rhythmus fordert uns auf, auf uns zu schauen, uns zu finden und zu erkennen wozu wir in der Lage sind. Es geht nicht darum, mit äußeren Einflüssen und Hilfe etwas zu erreichen, sondern unsere eigene Kraft zu entdecken und zu gebrauchen. Uns werden ganz individuell immer wieder in pulsierenden Abständen Kraftfeldphasen zugeführt.

In diesen Kraftfeldphasen erleben wir Energieschübe, Intuitionen, Kraft, Lebens- und Erschaffenslust. Wenn wir unsere Energie in diesen Phasen einsetzen, können wir deutliche und schnelle Ergebnisse erzielen. All das gilt für das, was wir anfassen können, Ergebnisse werden in diesem Jahr besonders auf der materiellen Ebene in Form gebracht.

Es geht also darum, die eigenen Vorstellungen in Erscheinung treten zu lassen. Zentrieren wir unsere eigenen Kräfte und vollbringen wir Großartiges, zum Wohle unserer eigenen Lebensqualität. In diesem Jahr dreht es sich nun mal um uns selbst.

 

Die Jahresschwingung bringt den Ausgleich für uns, sodass wir wieder in Balance geraten. Was immer wir benötigen um diese Balance zu finden, wird uns zuteilwerden.

 

Es wird spannend das Jahr 2015!

 

Ich wünsche Euch allen ein persönliches, großartiges neues Jahr. Möge sich die unbändige Lebenslust in Euch entfalten.

 

Herzlichst Babette Bielke

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